Eigenschaften

Die WĂŒstenlilie Aloe Vera ist ein Kraftpaket fĂŒr Gesundheit und Schönheit – denn das Aloe Vera Gel enthĂ€lt mehr als 160 Wirkstoffe. Jeder dieser NĂ€hr- und Vitalsstoffe ist ein kostbarer Inhaltsstoff der wichtige Funktionen des Körpers unterstĂŒtzt. Doch ihre besondere Wirkung verdankt die Aloe Vera der perfekt aufeinander abgestimmten Zusammensetzung dieser einzelnen Wirkstoffe.

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner einzelnen Teile“ (Aristoteles)

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen der Aloe Vera gehören die folgenden Wirkstoffe:

Mono- und Polysaccharide

Mono- und Polysaccharide unterstĂŒtzen StoffwechselvorgĂ€nge des Körpers, regeln die Verdauung und haben entzĂŒndungshemmende, antibakterielle, antimykotische, antivirale  sowie immunstimulierende Wirkung.

Der bedeutendste Polysaccharid der in der Aloe Vera enthalten ist, das Acemannan. Von Erwachsenen wird dieses fĂŒr den menschlichen Organismus wichtige Kohlenhydrat nicht mehr gebildet und muss daher ĂŒber die Nahrung zugefĂŒhrt werden.

Acemannan

  • Fördert die Zellatmung und aktiviert dadurch den gesamten Stoffwechel
  • Reguliert den Darm und regeneriert die Darmflora und erhöht so die AufnahmefĂ€higkeit des Verdauungssystems fĂŒr alle Vitalstoffe.
  • Steigert die ZellaktivitĂ€t und wirkt somit stĂ€rkend auf das Immunsystem
  • Ist ein wichtiger Baustein fĂŒr GefĂ€ĂŸwĂ€nde, Haut, Sehnen und Gelenke
  • Wirkt entzĂŒndungshemmend
  • UnterstĂŒtz den Körper bei der Ausleitung allergieauslösender Fremdproteine

AminosÀuren

Zur eigenen Synthese benötigt der Körper 22 verschiedene AminosĂ€uren. Davon sind 8 essentielle AminosĂ€uren, die der Körper nicht selber herstellen kann. Fehlen diese lebenswichtigen Baustoffe in der ErnĂ€hrung, kann dies zu Mangelerscheinungen fĂŒhren. Aloe Vera enthĂ€lt insgesamt 20 AminosĂ€uren, darunter 7 essentielle AminosĂ€uren.

Enzyme

Enzyme sind zelleigene Katalysatoren, die chemische Prozesse ermöglichen, beschleunigen oder auch hemmen. Sie sind in allen Zellen des Körpers enthalten und spielen eine entscheidende Rolle beim Stoffwechsel. Die im Aloe Vera Gel enthaltenen Enzyme unterstĂŒtzen das Immunsystem, die Verdauung sowie die Aufnahme von NĂ€hrstoffen aus der Nahrung und schĂŒtzen vor freien Radikalen

Unter anderen wurden in Aloe Vera Gel folgende Enzyme gefunden:

  • Amylasen: Verdauungsenzyme, die mit der Nahrung aufgenommene Kohlenhydrate aufspalten und aufschließen.
  • Bradykinasen: wirkt analgetisch und entzĂŒndungshemmend sowie stimulierend auf das Immunsystem
  • Cellulasen: wichtig fĂŒr die Aufbereitung der Ballaststoffe da sie Cellulose soweit wie möglich aufspalten
  • Katalasen: antioxidative Enzyme, die vor freien Radikalen schĂŒtzen
  • Kreatin-Phosphokinasen: sind wichtig fĂŒr die Energiegewinnung der Muskelzellen
  • Lipasen: Verdauungsenzyme, die mit der Nahrung aufgenommene Fette aufspalten
  • Proteasen: Verdauungsenzyme, die mit der Nahrung aufgenommene Proteine aufspalten und aufschließen.

Vitamine

Vitamine sind einwichtiger Bestandteil fĂŒr Gesundheit und Stoffwechsel. Aloe Vera enthĂ€lt eine große Palette an Vitaminen:

  • Vitamin A: ist wichtig fĂŒr das Sehvermögen, fĂŒr die Haut und die SchleimhĂ€ute als auch fĂŒr die natĂŒrlichen AbwehrkrĂ€fte und die VitalitĂ€t.
  • Vitamin B1: ist wichtig fĂŒr den Kohlenhydratstoffwechsel und stĂ€rkt das Nervensystem, die HerztĂ€tigkeit und die Muskulatur.
  • Vitamin B2: ist zum Abbau von Kohlehydraten und den Aufbau von Eiweiß und Fett im Körper nötig ist somit essentiell zur Bereitstellung von Energie fĂŒr den Körper. Es unterstĂŒtzt gesunde Haut, Haare und NĂ€gel sowie Darm und Leber. Zudem kann es sich positiv auf MigrĂ€ne auswirken.
  • Vitamin B6: ist wichtig fĂŒr den Eiweiß-Stoffwechsel und ist von großer Bedeutung fĂŒr den AminosĂ€ure-Stoffwechsel. Es hat außerdem positiven Einfluss auf das Nervensystem, den Hormonhaushalt und das Immunsystem.
  • Vitamin B12: ist eines der bedeutendsten Stoffwechsel-Vitamine. Es sorgt fĂŒr die Bereitstellung der Stoffe, die fĂŒr die Blutbildung und den lebenserhaltenden Eiweiß-Stoffwechsel der Nervenzellen notwendig sind. Es festigt das Nervensystem und unterstĂŒtzt die VitalitĂ€t, LeistungsfĂ€higkeit und Zellgesundheit. Es ist zudem wichtig fĂŒr diverse Prozesse, welche das Gehirn und die psychische Gesundheit stark beeinflussen und kann sich positiv auf diese auswirken.
  • FolsĂ€ure: ist wichtig fĂŒr ein gesundes Herz- und Kreislaufsystem, die Zellteilung und Zellerneuerung, die Blutbildung, das Immunsystem und wirkt depressiven Verstimmungen, Reizbarkeit und KonzentrationsschwĂ€che entgegen.
  • Niacin: unterstĂŒtzt den Fett-, Eiweiß- und Kohlenhydratstoffwechsel. Es ist wichtig fĂŒr den Energiestoffwechsel, unterstĂŒtzt die Funktion des Nervensystems und trĂ€gt zur Erhaltung normaler SchleimhĂ€ute und der Haut bei. Es wirkt sich positiv auf das psychische Gleichgewicht aus und kann MĂŒdigkeit und ErmĂŒdung verringern.
  • Vitamine C: unterstĂŒtzt die Wundheilung, schĂŒtzt die GefĂ€ĂŸe, wirkt antioxidativ, aktiviert die Abwehrzellen und stĂ€rkt somit das Immunsystem. Es ist wichtig fĂŒr gesundes Zahnfleisch, beugt MĂŒdigkeit und Reizbarkeit vor und reguliert die HormonausschĂŒttung, u.a. der Stresshormone.
  • Vitamin E: es wirkt antioxidativ und schĂŒtzt so die Zellen vor dem Einfluss von freien Radikalen. Es ist bedeutend fĂŒr die VitalitĂ€t und LeistungsfĂ€higkeit und unterstĂŒtzt den Fett- und Eiweißstoffwechsel. Es stĂ€rkt die ZellwĂ€nde, verzögert den Alterungsprozess und unterstĂŒtzt das Immunsystem

Mineralstoffe und Spurenelemente

In Aloe Vera sind viele dieser wertvollen MikronÀhrstoffe erhalten. Sie sind wichtiger Bestandteil, um die Gesundheit und den Stoffwechsel zu erhalten.

  • Kalzium: wichtig fĂŒr Knochen und ZĂ€hne und die Steuerung von Nerven und Muskeln und aktiviert Enzyme und Hormone. Zudem wirkt es gemeinsam mit Kalium und Chrom stĂ€rkend auf den Herzmuskel.
  • Kalium: reguliert den Wasser- Elektrolythaushalt, spielt eine Rolle im Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel und der Übertragung von elektrischen Impulsen an Muskel- oder Nervenzellen.
  • Magnesium: reguliert unter anderem die Nerven-Muskel Kommunikation und aktiviert rund 400 Enzyme. Außerdem wirkt es sich positiv auf Stress aus, da es das Nervensystem beruhigt.
  • Natrium: reguliert das SĂ€ure-Basen-VerhĂ€ltnis und den Wasser-Haushalt und ist wichtig fĂŒr die Übertragung von Nervenimpulsen.
  • Chlorid: unterstĂŒtzt die Muskelarbeit und ist wichtig fĂŒr die Nervenimpulse.
  • Eisen: ist wichtig fĂŒr den Sauerstofftransport im Blut zudem wirkt es sich positiv auf die Stimmung und die AbwehrkrĂ€fte aus und fördert Antrieb, LeistungsfĂ€higkeit und Konzentration.
  • Mangan: ist wichtig fĂŒr die Enzymbildung und deren Aktivierung sowie Knochen und Knorpel. Es ist auch an der Insulinproduktion beteiligt.
  • Chrom: reguliert den Fettstoffwechsel und steuert Hunger und SĂ€ttigungsgefĂŒhl.
  • Zink: spielt eine wichtige Rolle fĂŒr die Funktion unterschiedlicher Hormone und fördert die Immunabwehr. Es hebt die Stimmung und sorgt fĂŒr gesunde Haut und kann Heilungsprozesse fördern.
  • Kupfer: ist an vielen Prozessen im Körper beteiligt, unter anderem beteiligt an der Blutbildung, an der Mobilisierung von Eisen, an der Energiegewinnung, am Aufbau des Bindegewebes und wirkt antioxidativ.

FettsÀuren

FettsĂ€uren wirken entzĂŒndungshemmend und sind damit fĂŒr die positive Wirkung von Aloe Vera auf Verbrennungen, Hautverletzungen und entzĂŒndliche Prozesse im Organismus. Unter anderem sind folgende FettsĂ€uren in der Aloe Vera enthalten

  • Cholesterol
  • Campesterol
  • Betasitosterol

SekundÀre Pflanzenstoffe

Die SekundĂ€ren Pflanzenstoffe oder auch dienen den Pflanzen als Abwehrstoffe gegen Fressfeinde oder mikrobiellen Angriff und wirken darĂŒber hinaus als Wachstumsregulatoren. Im menschlichen Körper haben sie Einfluss auf eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen und es werden ihnen verschiedene gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben.

In der Aloe Vera sind folgende sekundÀre Pflanzenstoffe enthalten:

  • Lignine: wirken beruhigend und entzĂŒndungshemmend
  • Saponine: wirken antiseptisch und dĂ€mmen das Wachstum von Bakterien, Viren und Pilzen ein.
  • Anthrachinone: sind Bitterstoffe mit schmerzstillenden, antibakteriellen und antibiotischen Eigenschaften
  • Isoflavonide: wirken entzĂŒndungshemmend, aktivieren Enzyme und wirken der Vermehrung von Krankheitserregern entgegen
  • Ätherische Öle: wirken entgiftend und antibiotisch und regen den Stoffwechsel an.
  • Tannine: wirken antibakteriell im Darm und unterstĂŒtzen die Wundheilung bei Brandverletzungen.
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